Dienstag, 17. Februar 2026

Tempel im Mamallapuram

 Wir sind nach Mamallapuram gekommen, weil hier, ca 70 km südlich von Chennai ein großartiges Tempelensemble steht, dass auch seit langer Zeit ein UNESCO Weltkulturerbe ist.

Diese Tempel sind 1400 Jahre alt und das Besondere ist, dass sie nicht etwa gemauert wurden sondern aus riesigen Felsen herausgemeißelt wurden.

Es gab zwischen 600 und ca 1100 hier unten in Tamil Nadu ein hinduistisches Königreich, das im ganzen Land weit über 1000 Tempel hat errichten lassen.

Nach einer Niederlage gegen ein rivalisierendes Königreich sind die Monarchen nach Kambodscha geflohen. 

Deswegen haben die Tempelanlagen von Angkor Wat die gleiche Art von Architektur wie viele Tempel hier.

 


 Wir versuchen hier, eine riesige Felskugel den Abhang hinabzustoßen...

Diese Kugel liegt seit einigen Hundert Jahren auf einem schrägen Abhang und jeglichen Bemühungen widerstanden, sie dort fortzubewegen, auch keine Wirbelstürme oder Fluten haben das geschafft.

Unser Guide Arun erklärte uns, dass der Hinduismus zwar mehr 36 Millionen Götter und Göttliche Wesen kennt, von denen aber viele nur Reinkarnationen sind.

Die Hauptgötter sind Brahma, der Erschaffer, Krishna der Bewahrer und Shiva der Zerstörer. 

 

Krishna, der Bewahrer in einer aus dem Fels gemeisselten Nische.


Shiva der Zerstörer

 


Brahma der Erschaffer

 

Es ist kaum zu glauben, aber auch dieser Tempel wurde aus einem großen Monolithen gemeißelt, oben angefangen nach dem Motto, man nehmen einen riesigen Felsen und entferne einfach alles, was nicht zu einem Tempel gehört.

Dies ist übrigens ein Ganesha Tempel.

 

Die oberste Etage gilt als hinduistische Architektur, die mittlere als buddistische Architektur und die untere Etage als, man höre und staune, RÖMISCHE Architektur.

Chennai war schon in Antike ein großes Handelszentrum auf dem Weg von China nach Arabien und in den Mittelmeerraum. Im Norden gingen die Karawanen über die Seidenstrasse durch Zentralasien, im Süden fuhren Handelsflotten über Chennai und Bombay nach Arabien. und darüber wurden auch Architekturstile transportiert, die Säulen gelten als römisch.
 

 Dieser große Tempel ist nie vollendet worden.















Dieser erstaunliche Tempel liegt direkt am Meer und heißt deshalb Seashore Temple.

Zu dieser Anlage gehörten noch weitere sechs Tempel, die aber allesamt vom Meer verschlungen worden sind.

Dieser Tempel hat hingegen sogar die Tsunami Katastrophe von 2004 überrstanden.

Die Tesunami Welle hat den Tempel vollkommen überspült und der hat die Katastrophe unbeschadet überstanden. 



Die Heldn dieser Reiseerzählung bei einer Rast. Man sieht diesen tapferen und unerschrockenen Entdeckern nicht an, dass diese Exkursion bei 35 Grad im Schatten stattgefunden hat. Nur dass es fast nirgendwo Schatten gab und in der prallen Sonne fast 45 Grad waren. Ohne meinen eleganten Papierhut (ja, der ist wirklich aus Papier!) hätte ich einen Glatzenbrand erlitten.





 

 




 

Nepper, Schlepper, Bauernfänger

 Leider bin ich bei diesem Haus auf eine bösartige Täuschung hereingefallen.

Bei booking.com sah dieses Haus sehr luxuriös aus und kostete mit etwas mehr als 100€ auch sehr viel für Indien.

Garten und Fassade waren auch wirklich nett, ebenso das Wohnzimmer, aber die Badezimmer spotteten jeder Beschreibung, die Duschen waren unbrauchbar.

Von wegen reichhaltiges Frühstück. Es gab gar keinen Hotelbetrieb, der ein Frühstück hätte servieren können. Ein Mitarbeiter des Besitzers bot sich an, uns Lebensmittel für das Frühstück zu besorgen, allein, es mangelte der Bude an Geschirr und Besteck. Außerdem sprach der gute Mann kein Englisch und war zeitlich sehr unzuverlässig.

Abends begann dann irgendwo in der Nachbarschaft ein lautes Popkonzert. Die Musik war so laut, dass die Scheiben im Haus klirrten. Der Lärm ging bis Mitternacht. 

Am zweiten Tag leider am Nachmittag wieder das gleich Spiel. Ein Konzert mit mehreren Bands begann und ging bis Mitternacht.

Dann riefen wir erbost den Besitzer an, der versprach und, dass die Konzerte vorbei seien. Er kam uns auch preislich entgegen, als wir die fehlenden Gegenstände monierten.

Aber am frühen Nachmittag begann  die nächste Soundprobe. Diesmal aber auf dem Lautstärkeniveau eines Stadionkonzertes.

Da haben wir eilig unsere Sachen gepackt und haben uns mit der Hilfe einer netten indischen Familie ein ruhiges schönes Hotel gesucht und sind ausgezogen.

Wir mussten uns noch mit dem Besitzer streiten, der  auf der Einhaltung der ursprünglichen Buchung bestehen wollte, aber wir haben dann in bar unsere zwei Nächte bezahlt. Kreditkarte wollte er auch nicht akzeptieren, obwohl das bei booking.com üblich ist.

Alles in allem sah das Haus so aus, als ob da noch nicht viele Touristen drin waren. Der große Fernseher hatte z.B. noch alle Schutzfolien. Woher die vielen guten Bewertungen wohl kamen?

Jedenfalls habe ich das sofort bei booking.com gemeldet. 

Donnerstag, 12. Februar 2026

Anstrengende Reisen

So, am Mittwoch bin ich ins Taxi gestiegen und zum Flughafen gefahren. Der Emirates Flug hatte zwar über eine Stunde Verspätung, aber sonst ging alles gut. Der Flug war aber sehr anstrengend, ich konnte kein Auge zutun.

Am Flughafen in  Chennai war bei der Ankunft der Teufel los. Es sind mehrere Flugzeuge gleichzeitig gelandet und es waren hundert Einreisewillige standen vor den wenigen Schaltern der Passkontrolle. Jeder Mensch wurde ein paar Minuten lang bearbeitet. Jeder musste seine Fingerabdrücke auf einem elektronischen Gerät abgeben, Schade nur, dass alle diese Geräte nicht ordentlich funktionierten. Ich musste es bestimmt 15 mal probieren, bis es geklappt hat.

Ich stand dort über zwei Stunden in der Warteschlange. Es  war heiß, stickig und irre laut. Vor mir ist eine Frau irgendwann ohnmächtig umgefallen 

Ich hätte erwartet, dass ein elektronisches Visum elektronisch verarbeitet wird, aber denkste. Man musste das Visum ausgedruckt vorzeigen. Hatte ich natürlich nicht ausgedruckt dabei. Ich habe das PDF des Visum auf dem Handy vorgezeigt und das hat die Beamtin murrend akzeptiert.

Jetzt sollte ich die ausgefüllte Immigration Card abgeben. Ich wusste von nichts. Ohne Immigration Card leider keine Einreise! Ein weiterer Beamter lief los und holte einen Stapel dieser Formulare.

Darauf musste ich handschriftlich Angaben machen, die auch schon im Visum stehen: Name, Geburtsdatum, Passnummer usw. 

Ich habe dann noch Geld umgetauscht und bin mit einem Taxi nach Mamalapuram gefahren.

Dort habe ich unser Haus bezogen.

Ich war tatsächlich so erschöpft, dass ich den Nachmittag über nur noch im Garten abgehangen habe und früh ins Bett gegangen bin. Da gestern wohl ein hinduistischer Feiertag war, war in einem Hotel in der Nähe ein großes Fest mit Livemusik, Gebeten und Feuerwerk. An Einschlafen war erst mal  nicht zu denken. Möglich das gestern so viele Ausländer offensichtlich indischer Herkunft in der Schlange an der Passkontrolle, weil sie für dieses Fest angereist waren.

Gleich fahre ich los und hole Gerlind ab, die aus Colombo anreist. Hoffentlich muss sie nicht auch so lange an der Passkontrolle warten. 

 Gerlind war innerhalb einer Stunde aus dem Flughafen raus.

Ich bin mit einem Taxi zum Flughafen gefahren und der Taxifahrer war scharf, auch die Rücktour zu machen. Ich sagte ihm, dass er möglicherweise zwei Stunden müsse, aber das war ihm egal. Er wollte andererseits die Gebühr sparen, die es gekostet hätte, mich direkt am Terminal International Arrivals abzusetzen und liess mich irgendwo aussteigen und meinte, das Terminal wäre nur 100m entfernt. Ich sagte, er würde uns im zweiten Stock abholen und gab mir eine Karte mit seiner Handynummer.

Aber 100m  entfernt war nur die Haltestelle für Shuttle zum Terminal 2.

Dort angekommen, stellte ich fest, dass man als Abholer keinen Zutritt zum Terminal hat und draußen warten muss. Und von Draußen hat man auch keinen Zutritt zur zweiten Etage. Aus seinem kühnen Plan wurde also nichts. Blöd dass er es abgelehnt dass ich ihn beim Aussteigen bezahle. Ich rief also die Nummer auf der Karte an, um ihm zu sagen, dass es nicht klappt. Aber nicht mal der Anruf hat geklappt, ich bekam die Ansage, dass die Nummer außerhalb meines Roamingnetzwerkes wäre.

Ich fragte einen freundlichen Inder, ob der die Nummer anrufen könnte und dem Mann sagen könnte, dass er nach Hause fahren könne und wir die Übergabe des Fahrpreises verabreden könnten.

Abends sind Gerlind und ich noch einmal an den Strand gelaufen, den Sonnenuntergang anzuschauen.

Schöner Sonnenuntergang in Indien. Leider nicht hier, denn diese Küste liegt nach Osten!

 

 

Taxifahrer in Indien haben gerne als Glücksbringer einen Ganesha auf dem Armaturenbrett stehen. 

 

Ich denke, ich sollte meinen großen Ganesha, der auf der Maus reitet, auch in meinem Auto anbringen, wenn es soviel Glück bringt.


 

 

  

Dienstag, 10. Februar 2026

Reisefieber

 Ojemine! Wer mich kennt, weiß dass ich nicht so der Typ bin, der über Gefühle und emotionale Schwierigkeiten jammert. Vielleicht ein Defizit.

Aber ich bin seit ca 10 Jahren kein wöchentlicher Flugpassagier mehr und seit dem Beginn der Pandemie bin ich überhaupt kaum mehr mehr geflogen. 

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe tüchtiges Reisefieber und bin seit Tagen sehr nervös. 

Morgen, am 11.2.26 geht es los. Ich werde sehr rechtzeitig zum Flughafen fahren (wahrscheinlich zu früh) und über Dubai nach Chennai fliegen.

Dort komme ich am 12.2.26 morgens um 8:15 an, werde die Einreiseformalitäten hinter mich bringen, Geld umtauschen und mir ein Taxi besorgen, das mich die ca 150 km vom Flughafen in den Ort Mahabalipuram bringen wird. Der Eigentümer des Hotels dort hat mir gesagt, ich solle ihn anrufen, sobald ich einen Fahrer habe, damit er dem erklären kann, wo genau der hinzufahren hat.

Am 13.2.26 wird Gerlind von Colombo nach Chennai fliegen und ich werde sie am Flughafen abholen. Soweit der Plan. 

Ich weiß bislang nur, dass ich einen schönen Bungalow in der Nähe des Strandes am Indischen Ozean gemietet habe.

Mal sehen, riecht erst mal nach Abenteuer.

Es ist jetzt 22.00 Uhr MEZ und ich weiß jetzt schon, dass ich wohl eher unruhig schlafen werde. 

Sonntag, 25. Januar 2026

Wie man ein Visum für Indien beantragt

 Gestern war ein Artikel zu lesen, nach dem der deutsche Reisepass unter den Top 4 auf der Welt rangiert. Bewertet wird die Anzahl der Länder, in die man mit dem Reisepass reisen kann, ohne vorher ein Visum beantragen zu müssen.

Spitzenreiter ist Singapur mit 192 Ländern, für die man entweder überhaupt kein Visum benötigt oder bei Einreise vor Ort eines erhält.

Deutschland steht mit einigen anderen Ländern gemeinsam auf Platz 4 mit 185 Ländern.

Leider gehört Indien nicht dazu. Man muss vor der Einreise ein Visum haben und kann nicht bei Einreise eines vor Ort am Flughafen erhalten.

Und wie vieles in Indien, ist auch der Visums Prozess sehr kompliziert.

Ich habe schon vor zwei Monaten mal recherchiert, wie man ein Visum erhält.

Zunächst landete ich auf der Seite der Indischen Botschaft in Berlin.

Dort hieß es, man habe den Visumsprozess an die indische Firma Alankit IT ausgelagert.

Auf deren Seite heiß es, man müsse folgende Dokumente einreichen:

Passbilder, Reisepass, Meldebestätigung, polizeiliches Führungszeugnis, Kontoauszüge der letzten drei Monate, Bestätigung über eine Auslandskrankenversicherung. Bearbeitungsdauer 4 Wochen, Kosten weit über 100€. Keine Hinweise auf ein elektronisches Visum.

Warum nicht auch noch eine Urinprobe meiner vor mehr als 10 Jahren verstorbenen Mutter? 

Bisschen gegoogelt. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, ein elektronisches Touristenvisum online zu beantragen. Nur nicht über Alankit IT sondern direkt bei der indischen Einreisebehörde.

Haha! Ich habe mir also im Vertrauen auf die große indische IT Industrie Zeit gelassen mit der Beantragung der Visa.

Neulich ging ich das Thema dann endlich an. 

Gleich zu Beginn die große Erleichterung, benötigt werden ein JPG des Reisepasses, Passbilder in elektronischer Form und ein ausgefüllter elektronischer Antrag.

Das ist ja einfach! Klasse, Indien ist eine IT-Nation.

Aber Pustekuchen, das Thema gestaltete sich leider als extrem nervig.

Auf der ersten Seite der Webanwendung für den Visumsantrag gibt man allgemeine Daten an: Name, Reisepassnummer und Gültigkeit, Dauer der Reise, Ein- und Abreisedatum und -orte.

Speichern und weiter

Auf der zweiten Seite gibt man Daten ein wie Adresse, Telefonummern, Daten der Eltern, ganz wichtig: Ist man Pakistaner?, Beruf und so.

Speichern und weiter

Was??? Alle Daten gelöscht???

Nochmal!

Wieder alles gelöscht!

10 mal wiederholt!

Anruf bei der indischen Hotline in Delhi.

Nein unsere Software funktioniert wunderbar. Ihre Schuld. Probieren Sie andere Browser und andere Betriebssysteme aus.

Alles probiert. Nichts hat geholfen.

Wieder in Delhi angerufen.

Gleiches Ergebnis. Ich bin zu blöd. Sehr hilfsbereit, die Leute in der Hotline.

Das zog sich einige Tage hin. Meine Telefonrechnung ist aufgrund der Anrufe in Indien tatsächlich um 20 Euro höher als sonst.

Dann schaute ich mal bei der Website des Indischen Generalkonsulats in Hamburg nach.

Siehe da. Man hat sich inzwischen von Alankit IT getrennt und kann wieder Visumsanträge direkt beim Konsulat einreichen.

Haha! das mache ich!

Man muss einen Antrag für einen Visumseinreichungstermin stellen.

Dafür muss man einen Visumsantrag online ausfüllen und ausdrucken und mitbringen.

Das geht über die gleiche Website wie das elektronische Visum.

Also auch nicht. Es tritt derselbe Fehler auf.

Dann kam mir in meiner Verzweiflung aus irgendeinem Grund die Idee, mal folgendes auszuprobieren.

Ich hatte in dem Feld mit meiner Telefonnummer wie üblich eingegeben: +49170...

Ich gab nun also mal ein: 0049170...

und plötzlich funktionierte es. 

Wahnsinn! Was für eine Scheißanwendung!  🤬🤬🤬🤬🤬

Anstatt den Anwender auf einen Formatfehler in der Eingabe hinzuweisen und das entsprechende Feld zu markieren, wird die gesamte Seite kommentarlos gelöscht.

Ich habe eine ungeheuren Wutfall bekommen.

Meine Wohnung ist bekanntlich extrem hellhörig.

Meine Nachbarn kennen jetzt alle meine Schimpfwörter und alle schmutzigen Lieder, die ich beherrsche.

Ich war nach diesem Wutanfall nicht mehr in der Lage, die Visumsanträge an dem Abend zu beenden, sondern habe das dann am folgenden Abend gemacht. 

Einen Tag später waren die elektronischen Touristen Visa erteilt. 

Montag, 19. Januar 2026

Auf geht´s nach Indien

 Es geht endlich mal wieder auf Fernreise!

Die Pandemie hatte unseren Fernreiseambitionen 2020 ein jähes Ende gesetzt.

Die Pandemie ist zwar auch schon wieder lange vorüber, aber Gerlind und ich sind trotzdem seither nicht wieder gemeinsam auf Fernreise gegangen.

Nun geht´s aber bald wieder los.

Ich fliege am 11.2.2026 von Hamburg nach Chennai (ehemals  Madras) und Gerlind folgt am 13.2.26 von Colombo aus nach Chennai.

Wir werden diesmal eine Reise vom Süden Indiens über die südliche Mitte(Bangalore und Hyderabad) bis in den Osten nach Kolkata(ehemals Kalkutta) machen.

Wir sind schon einige Jahre nicht mehr in Indien gewesen und sind schon sehr gespannt, wie schön es dieses Mal sein wird.

 Mal sehen ob es wieder politische Abenteuer geben wird.

Bei der letzten Reise hat die indische Regierung etwa eine Woche vor unserer Abreise die beiden größten Rupienscheine für ungültig erklärt, den 500 und den 1000 Rupienschein, damals 7,50€ und 15€.

Das hatte zur Folge, dass viele Geldautomaten kein Geld mehr lieferten und es in manchen Gegenden Tumulte vor leeren Geldautomaten gab.

Dank mehrerer Kreditkarten sind wir ganz gut durch diese Krise damals gekommen, aber Indien war kein Land in dem man außerhalb großer Hotels mit Kreditkarten bezahlen konnte.

Hoffentlich bleibt uns dieses Jahr eine solche Überraschung erspart. 

Samstag, 15. Dezember 2018

Wieder in Hamburg

Am gestrigen Freitag sind wir am frühen Nachmittag wieder in Hamburg gelandet.
Zeit, ein Resümee zu ziehen.

Die Reise durch Südafrika war eine umwerfende Erfahrung. Was für ein schönes Land!!

Südafrika punktet weniger durch kulturelle Sehenswürdigkeiten sondern vor allem durch Landschaft, wilde Tiere und sehr nette und fröhliche Menschen.

Wie in den Blogbeiträgen schon ausführlich beschrieben waren die Erlebnisse mit den afrikanischen Großwildtieren einfach klasse.

Aber auch die zweite Hälfte der Reise auf der Garden Route von Port Elisabeth nach Kapstadt war einfach toll: eine wunderhübsche Landschaft.

Die Menschen in Südafrika sind trotz aller wirtschaftlichen Probleme super freundlich, fröhlich und immer aufgeschlossen für Touristen.

Auch wenn ich hier im Blog darüber geklagt habe, dass das Internet in den Hotels immer viel zu langsam war, so bleiben doch folgende Tatsachen, die für eine Reise vielleicht viel wichtiger sind:

Gute Strassen, bis auf den Krüger NP überall trinkbares Leitungswasser,, keine Probleme mit Eiswürfeln oder Salaten, das ganze Land pikobello sauber.

Wir sind von Südafrika total begeistert!!

Um es in der am weitesten verbreiteten Landessprache Zulu zu sagen:


ukuphinde ubone!