Freitag, 2. Dezember 2016

Mariniertes Schnitzel

Auch der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Ayurveda Anwendungen. Vor den Mahlzeiten musste ich jeweils eine bitter pfeffrige Ayurveda-Medizin schlürfen.

Ich wurde stundenlang massiert und durchgewalkt, mit Kräuteröl und Kräuter pudern eingerieben und anschließend auch noch mit glühend heißen Stempeln weich geklopft. Ich kam mir vor wie ein mariniertes Schnitzel auf meinem Grill.

Ich musste eine Stunde warten, bevor ich das Kräuteröl abduschen durfte und wurde zu diesem Zweck in ein grünes indisches Gewand gehüllt und bekam eine Art Turban auf, damit das fettige von Öl triefende Haar nicht alles voll kleckerte.



Morgen früh werden wir wieder etwas unternehmen. Wir werden in die Backwaters fahren. Dazu morgen abend mehr.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Ayurveda

Gestern sind wir von Mysore nach Thivanantanthapuram gereist. Erst 4 stunden lang mit dem Wagen über indische Landstraßen und dann mit Jet Airways von Bangalore nach Kerala geflogen. Leider hatte der Flug 3 Stunden Verspätung so dass wir erst um 23:30 Uhr im Ayurveda Hotel ankamen.

Ayurveda ist eine 5000 Jahre alte indische Gesundheitswissenschaft, die hier in Indien den gleichen Stellenwert hat wie die westliche Schulmedizin, vielleicht sogar einen höheren. Viel ayurvedisches Wissen  ist in den Jahrhunderten der muslimischen und britischen Fremdherrschaft verlorengegangen und wird heute durch moderne Ayurveda Forschung wiederhergestellt.

Ein Ayurveda Arzt hat eine Anamnese durchgeführt und uns bestimmten Ayurveda Typen zugeordnet. Ich bin ein Kapha.
Das sind die Guten, die Schönen, die Schlauen, die Erfolgreichen die, die so sind, wie jeder sein möchte.
Gerlind ist eine Vatha.

Scherz beiseite.
Viele der Eigenschaften, die diesen Ayurveda Typen zugesprochen werden, treffen tatsächlich auf uns zu.
Wir bekommen nun täglich Behandlungen für unsere Zipperlein und im Restaurant sind am Buffet für jeden dieser Ayurveda Typen spezielle Gerichte zur Auswahl.

Heute bekamen wir schon Stunden lange Kräuteröl Massagen und Kräuterstempel Behandlungen. Sehr wohltuend.

Ein echter Wermutstropfen allerdings ist die ayurvedische Überzeugung , dass kalte Getränke schädlich sind. Es gibt hier im Restaurant keine gekühlten Getränke.

Und das bei sehr schwülen 32 Grad.

PS: heute komme ich nicht mit dem Notebook ins Internet sondern nur mit dem Smartphone. Tippfehler sind der kleinen Tastatur geschuldet, Kommmafehler übrigens auch.
Die Google Spracheingabe bedarf nämlich der Korrektur.





Dienstag, 29. November 2016

Der Big Mac Index

Um die Kaufkraft in verschiedenen Ländern vergleichen zu können, gibt es unter anderem den Big-Mac-Index. Dieser Index vergleicht den Preis eines Big Mac in vielen Ländern mit dem Preis eines Big Mac in den USA. Mit diesem vereinfachten Modell soll die Kaufkraft verglichen werden.
Laut Wikipedia hat Indien eine Unterbewertung von -61,44% gegenüber den USA, Deutschland hat eine Unterbewertung von 21%.

Heute haben wir in einer indischen Shopping Mall mal bei einem McDonald's nach den Preisen geschaut und sind neugierig gewesen, was die so im Angebot haben.

Ergebnis: Keine Ahnung, wie die Ökonomen einen Big-Mac-Indexwert für Indien ermittelt haben, denn es gibt hier überhaupt keinen Big Mac. Es gibt keinen einzigen Burger mit Rindfleisch, dafür einige mit Hühnerfleisch und welche mit mit dem indischen Frischkäse Paneer.
Der Top Burger ist der Maharaja Mac mit zwei Scheiben Hühnerfleisch für 160 Rupien, also ca 2,30 Euro.

Ich möchte noch mal auf die Bargeldkrise in Indien zurückkommen. In Deutschland ist das ja kein Thema in der Berichterstattung, zumindest nicht auf Spiegel Online oder Tagesschau.de, die ich hier verfolge.

Hier in Indien ist es dagegen DAS Thema, da alle Menschen davon betroffen sind.
Die Regierung hat in einer Nacht und Nebelaktion alle 500er und 1000er Rupienbanknoten für ungültig erklärt, um den Kampf gegen Schwarzgeld und Korruption zu verschärfen. Gleichzeitig wurde ein neuer 2000er Rupienschein eingeführt. Da die Geldautomaten im Land noch nicht alle umgerüstet sind  und es Versorgungsschwierigkeiten mit den neuen Scheinen gibt, haben die Inder zur Zeit nicht genug Bargeld.
Gestern haben die Oppositionsparteien deshalb zu einem Generalstreik und zu Protestdemos aufgerufen. Der Streik ist aber total ins Wasser gefallen. Hier in Mysore war gar nichts zu spüren.
Premierminister Modi nennt seine Maßnahmen Demonetarisation und nennt als Ziel die bargeldlose Gesellschaft, in der nur noch elektronisch bezahlt wird.

Genug von Politik.

Wir sind heute in ein Vogelschutzgebiet bei Mysore gefahren. Hier ist für Bewässerungszwecke vor über 300 Jahren ein Fluss aufgestaut worden und hat eine von zahlreichen Inseln durchsetzte Wasserfläche entstehen lassen. Hier haben sich in kürzester Zeit jede Menge Vögel angesiedelt. Auf einer recht kleinen Fläche leben über 220 Vogelarten. In deren Gefolge haben sich auch Reptilien und Krokodile angesiedelt.

Vogelschutzgebiet Ranganathittu

Eine Kolonie Pelikane

ein riesiges Bambusgehölz

Neben den Pelikanen hängen Flughunde

Mit diesem indischen Zeitgenossen ist nicht gut Kirschen essen

Reisfelder und Palmen: Tropischer gehts kaum

Was mag das wohl für eine Blüte sein?

Die dazugehörigen Früchte erinnern mich an Drachenbabys

Der neue 2000er Rupienschein zeigt einen indischen Satelliten. Fortschritt ganz groß!
Indien hat aber auch ziemlich rückständige Seiten, gerade in der Landwirtschaft. Der unten abgebildete Mann melkt seine(??) Kuh am Straßenrand. Überhaupt Kühe und Milchwirtschaft. Zwar sind die Rinder deutlich besser genährt als die armen halbverhungerten Rindviecher im wüstenhaften Rajasthan, aber mit kraftfuttergepäppelten Holsteiner Rindern sind sie nicht zu vergleichen.

Mann melkt Kuh

Morgen fahren wir wieder einige Stunden zum Flughafen von Bengaluru und fliegen dann nach Trivananthapuram in Kerala ganz im Süden von Indien.

Montag, 28. November 2016

Tempel und Märkte

Wir haben in Mysore ganz unterschiedliche Tempel besichtigt.
Auf dem Gelände des Palastes befindet sich u.a. ein uralter Vishnu-Tempel, der viel älter als das Schloss ist.

Während sich die gigantischen Besuchermengen durch das Traumschloß schieben und dort ein brutal hoher Geräuschpegel herrscht, tritt man durch das Tor des Tempel und hat plötzlich und unerwartet Stille um sich herum. Nur sehr wenige Menschen kommen hierher.

Das Tor zum Vishnu-Tempel

Verzierungen auf dem Dach des Tempels

Rückseite des Tempels

Jahrhundertealte indische Steinmetzkunst

Anleitung zur korrekten Gebetshaltung
Auf dem 1061 m hohen Hausberg von Mysore, dem Chamundi-Hill stehen zwei bedeutende Tempel. Ein 800 Jahre alter Pawarthi Tempel und ein über zweitausend Jahre alter Shiva-Tempel.

Pawarthi ist Shivas Gemahlin und sie hat der Legende nach auf diesem Berg einen besonders bösartigen und als unbesiegbar geltenden Dämon besiegt.
Der siebenstöckige Tempel ist zur Zeit leider komplett eingerüstet.

Aber hier oben herrschte alles andere als Ruhe. Tausende fromme Pilger schoben sich durch den kleinen Tempel der Pawarthi.
Vor dem Tempel ein Markt für Krimskrams und Opferartikel.

Opfer für Pawarthi: Kokosnüsse mit Blumen geschmückt


Gedränge im Tempel

Auch im Pawarthi-Tempel gibt es mit Silber beschlagene Türen



Obwohl nur 100m weiter, herrscht im Shiva-Tempel Ruhe. Hier kommt kaum einer der viele Gläubigen her. Warum, weiss ich nicht.

Ein junger Brahmane hat uns allerhand über diese Tempel erzählt. Bei den mythologischen Verwicklungen hat er uns aber abgehängt. Die vielen Inkarnationen von Shiva und Pawarthi sind für uns Nicht-Hindus kaum zu verstehen.

Der Brahmane erklärt mir die Mythologie. Ich habe mir nicht viel merken können.

Auch ein Shiva-Priester macht mal ein Päuschen

Auf einem indischen Markt haben wir uns auch mal umgeschaut. Viele Stände mit Obst und Gemüse. Jede Menge Bekleidung. Und der schönste Marktstand von allen.



Obststand auf dem Markt: Granatäpfel, Papayas und...

... Bananen
Und dieser Marktstand macht sich durch seinen unglaublichen Duft bemerkbar.
 Auf einem schlichten Karren standen einige Säcke mit Gewürzen: Zimt, Kurkuma, Sternanis, Kardamom, Senf, Sesam, Anis, Fenchel und einige Gewürze, von denen wir noch nie gehört hatten. Ein Wahnsinnsduft. Mmmmmmhhh!!!

alle Wohlgerüche Indiens: Gewürze


Und nun wieder eines der beliebten Preisrätsel in diesem Blog.
Unter den Einsendern der richtigen Lösung wird ein tolles Souvenir aus Indien verlost. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Was zeigt diese Abbildung?

1. Seine Hoheit, der Maharadscha von Ziebristan inspiziert eine riesige Statue von Nandi, dem Reitbullen von Shiva

2. Einen Riesenbullen und ein Ober-Mega-Giga-Super-Rindvieh


Mysore oder die Hütte des Maharadschas

Mysore liegt abseits der üblichen Touristenpfade in der indischen Provinz. 180 km südlich von Begaluru im Bundesstaat Karnataka. Man kann Mysore nicht direkt mit Flugzeug erreichen, der nächste Flughafen ist Bengaluru, 4 Autostunden entfernt. Deshalb kommen wohl nur sehr wenige westliche Touristen hierher. Dafür kommen sehr viele Touristen aus ganz Südindien in diese recht schöne Stadt.

Die größte Sehenswürdigkeit ist der Maharadscha Palast von Mysore. Angeblich ist er der größte und prächtigste in ganz Indien.

Der Palast gehörte der Maharadscha Familie Wodeyar und wurde von der Regierung verstaatlicht. Die Wodeyars wohnen immer noch in einem Teil des riesigen Komplexes und streiten seit Jahrzehnten vor indischen Gerichten um ihr schönes Traumschloß aus 1001 Nacht.

Na sowas! Seine Hoheit, der Maharadscha von Ziebristan muss 200 Rupien Eintritt bezahlen, um den Kollegen zu besuchen

Seine Hoheit, der Maharadscha von Ziebristan und Maharani Gerlind inspizieren den Palast von Mysore

Hier am Palast von Mysore galt noch viel mehr als anderswo in Indien, dass die indischen Touristen sich mit uns fotografieren lassen wollten. Schliesslich sind hier so gut wie keine westlichen Touristen unterwegs. Wir waren zwei Stunden auf dem Gelände des Palastes, bevor wir hinein gingen, da die Leute zum Teil Schlange standen, um sich mit uns fotografieren zu lassen. Teilweise gab es so etwas wie kleine Tumulte.
Die Eltern der Kinder auf diesem Bild waren sehr höflich.

Gerlind mit der vielköpfigen Kinderschar einer muslimischen Familie

Die folgende Fotosession dauerte ewig. Die Schulgruppe hatte einen eigenen Fotografen, aber der musste dann mit jedem Handy nochmals das Gruppenbild fotografieren. Und hinterher sind wir auf gefühlten 100 Selfies verewigt worden.
Wir haben alle Hände schütteln müssen und wirklich jedem unsere Namen sagen müssen. Und jeder hat sich höflich bedankt.
Ein besonders dunkelhäutiger Lehrer erklärte mir noch, dass es für ihn schön sei, sich mit zwei so hellhäutigen Menschen wie uns fotografieren zu lassen.

Eine Schulgruppe aus dem Norden von Karnataka wollte uns unbedingt auf ihrem Gruppenbild mit drauf haben
Die Schulmädchen auf diesen Bildern waren zuerst sehr schüchtern und mich wollten sie zunächst nicht auf dem Bild haben. Dann tauten sie aber auf, als der Lehrer kam und umringten Gerlind, um ihr zu allem möglichen Fragen zu stellen. Das hatten wir vor einem Jahr in Udaipur auch schon erlebt.

Diese Mädchenklasse wollte nur Gerlind mit aufs Foto haben. Ich musste leider draußen bleiben :-(



Die Mädchen fragten Gerlind Löcher in den Bauch

Im Innern de Palastes darf man leider nicht fotografieren. Natürlich tun das alle Inder trotzdem mit den Handys. Da stehen Wärter mit Trillerpfeifen und rufen die Fotosünder zur Ordnung. Mein Fotoapparat ist zu auffällig, der musste in den Rucksack, aber Gerlind hat ein paar Handyfotos geschossen, bis sie von einem außerordentlich grimmigen Aufseher zusammengeschissen wurde. Äußerst lautstark! Wir dachten schon, der steckt sie ins Gefängnis.

Der Hochzeitspavillon im Märchenschloß

Innenhof im indosarazenischen Stil

Man gönnt sich ja sonst nichts. Goldener Elefantensattel der Maharadschas



Die Pracht in dem Palast ist schon beachtlich. Handgeschnitzte Deckentäfelungen. Riesige Wandgemälde. Mit Gold und Silber verkleidete Türen.
Kostbare Mosaiken. Riesige Glaskuppeln mit tollen bemalten Fenstern.

Zum Taj Mahal kommen jährlich 4 Millionen Menschen. Es war sehr voll dort.
Das ist ja auch Indiens Top-Sehenswürdigkeit.
Aber durch  diesen Palast schoben sich unüberschaubare Mengen indischer Besucher. Der absolute Wahnsinn, wie viele Leute da waren.

Die Deutsche Telekom...

...steht nicht allein mit ihren Internetproblemen.
Gestern hatten wir hier im Hotel Radisson Blu in Mysore auch kein Internet und ich konnte keinen Beitrag schreiben.

Auch heute funktioniert die WiFi Verbindung im Hotelzimmer nicht und ich sitze hier in der riesigen Lobby und blogge eben von hier aus.

Samstag, 26. November 2016

Von Goa nach Mysore

Heute morgen ging es um 5.45 Uhr mit dem Taxi zum Flughafen. Der Taxifahrer wartete bereits seit 5.30 Uhr. Sage da einer, die Inder wären unzuverlässig!
Nach gut einer Stunde waren wir am Flughafen von Goa und dann ging es mit Indigo Air weiter nach Bengaluru. Wir waren die einzigen Nichtinder an Bord.

Vor dem Urlaub hatten einige gefragt: "Was? Ihr traut euch mit indischen Billig-Fluggesellschaften zu fliegen?"
Nachdem wir jetzt mit SpiceJet und Indigo geflogen sind, sage ich, da gibt es keinen Unterschied zu EasyJet, Eurowings oder AirBerlin. Außer dass die Inder besseren Service haben und noch billiger sind. Die Maschinen machen zumindest in der Kabine einen ordentlichen und nicht abgewohnten Eindruck.

Am Flughafen von Bengaluru haben wir uns einen Wagen gemietet und liessen uns nach Mysore fahren, das etwa 180 km entfernt ist.

Weil wir für die stundenlange Fahrt noch etwas Proviant benötigten, fuhren wir zunächst nach Bengaluru rein, um noch etwas Obst zu kaufen.

Obst- und Gemüsestand in Bengaluru

Im Innern des Obstladens

Eine Kundin schaut etwas skeptisch drein


Mjam! Schmatz! Schlürf! Gerlind vertilgt einen Grantapfel

Unser schlitzohriger Fahrer empfahl uns noch einen Abstecher zu einem einmaligen und sehenswerten Museum für altindische Kunst, das zufällig auf dem Weg lag.
Das sogenannte Museum erwies sich als Geschäft für indisches Kunsthandwerk. Seide, Teppiche, Schmuck und Götterstatuen aus Holz und Bronze.
Die Preise waren jenseits von Gut und Böse. Eine etwa 25 cm große Statue des Elefantengottes Ganesha aus Sandelholz sollte sagenhafte 175000 Rupien kosten, ca 2400 Euro.
Andere große Figuren aus Bronze waren noch teurer, teilweise im Millionen-Rupien-Bereich.
Der Schelm von Fahrer hätte sicher tüchtig Provision bekommen, falls wir etwas gekauft hätten.

Diese paar Statuen kosten mehr als 10000 Euro

Von der boomenden, brodelnden IT-Metropole Bengaluru mit ihren 8 Millionen Einwohnern und einem unvorstellbaren Verkehrschaos ging es dann weiter nach Mysore, einer Provinzstadt mit knapp einer Million Einwohnern. Es dauerte buchstäblich stundenlang, bis wir aus Bengaluru herauskamen.

Wir kamen durch etliche kleine Städte, die ich so auf 25000 Einwohner schätzen würde. Unser Fahrer bezeichnete sie als "Villages" Dörfer.

Auch in der indischen Provinz sind die Bollywood Stars allgegenwärtig
Bengaluru ist die Hauptstadt des Bundesstaates Karnataka, in dem auch Mysore liegt. Bengaluru mit seiner riesigen IT-Industrie gilt als modernste Stadt Indiens.
Aber zwischen Bengaluru und Mysore ist davon nichts zu spüren. Das ist reinstes Agrarland. Überall sauber bestellte Felder und Obstgärten.
Reis, Mais, Zuckerrohr, Mangos, Bananen, Kokosnüsse usw.


Ein LKW pickepacke voll mit Landarbeitern

Reis, Zuckerrohr, Mais und Kokospalmen

Gelb! Das Reisfeld blüht!
Wir sind nach langer Fahrt um 15.15 im Hotel angekommen.
Der Flug hat die Anreise zwar verkürzt, aber durch die frühe Abflugzeit und die geringe Geschindigkeit auf den Landstraßen hat die Fahrt eben doch recht lange gedauert und war sehr ermüdend.